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Philosophie
Aus meinem Lebenslauf heraus habe ich gelernt, dass die Natur gar nicht hoch genug zu schätzen ist.
Die Quellen für diese Einsicht waren bei mir:
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Meditation Zen
Hier lernt man die innere Ruhe und die vorbehaltlose volle Aufmerksamkeit.
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Anthroposophie
Insbesondere über die biologisch-dynamische Wirtschaftsweise lernt man
die innere Beziehung einzelner Heilkräuter zum kosmischen Umkreis kennen.
Hinzu kommt die tiefere Erfahrung mit den unterschiedlichen Zeitqualitäten.
Die Anthroposophie bietet Wege zur ätherischen Erfahrung an und hilft einem
auch diese Erlebnisse zu verstehen.
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Geomantie
In meiner dreijährigen Ausbildung lernte ich die verschiedenen Richtungen
der heutigen Geomantie kennen. Seitdem bin ich selbst als Seminarleiter tätig
und darf die Teilnehmer an feinstoffliche Erfahrungen heranführen. Durch den
geomantischen Weg und den Umgang mit den feinerer Kräften vertieft sich die
Naturerfahrung noch einmal.
Aus diesem Grund verstehe ich die Natur als etwas ganz besonderes. Im Gegensatz
zum Menschen hat die Natur keine „Hintergedanken“. Sie ist klar und einfach.
Dadurch kann sie dem Menschen helfen aus der Einfachheit Kraft zu schöpfen.
Die Emotionen der Natur reagieren auf den Menschen direkt und unmittelbar.
„Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus“. Mir liegt daher sehr daran,
dass Gärten und Grünanlagen immer mehr im Geiste der Zuwendung zur Natur gebaut und
benutzt werden.
Um dies in die Praxis zu integrieren, habe ich schon ein Seminar für Landschaftsgärtner
veranstaltet. Mit einfachen Übungen lernte man da in all der Geschäftigkeit einer
Baustelle mehr in die Natur hineinzuhören.
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